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gartenHAUS
Beitrag in Zusammenarbeit mit Team gartenHAUS
Die grüne Oase am Stadtrand von Luzern
Wer das gartenHAUS betritt, verlässt für einen Moment den Trubel der Stadt. Am Rande Luzerns gelegen, empfängt das Restaurant seine Gäste mit einer Atmosphäre, die heimelig wirkt.

Von der Schweizer Klassik zur Pflanzenküche
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2012 hat sich der Betrieb von einem Ort traditioneller Schweizer Küche zu einer modernen Genussadresse entwickelt. Es ist ein Ort für alle, die sich gerne kulinarisch überraschen lassen. Hier trifft das Beste aus dem Garten und von ausgewählten Produzenten auf einen kreativen Twist: bodenständig, aber voller Ideen.
Im Mittelpunkt steht eine Küche, die sich an den Jahreszeiten orientiert und auf regionale Herkunft setzt. Fast alle Zutaten stammen von Produzent:innen aus der Region, zu denen sie persönlichen Kontakt pflegen. Das Menü wechselt regelmässig und garantiert damit nicht nur Frische und Abwechslung, sondern auch Saisonalität.
FOKUSTHEMEN
Bio-Produkte und/ oder andere nachhaltige Labels
Das Restaurant strebt eine Schweizer Bio-Zertifizierung «Bio-Cuisine» an. Schon heute stammen fast alle Produkte von Bio- und Knospe-zertifizierten Produzent:innen. Das gartenHAUS engagiert sich zudem bei ProSpeciaRara und fördert damit die Vielfalt heimischer Pflanzen.
Enge Beziehungen zu regionalen Produzent:innen
Regelmässige Besuche bei den Produzent:innen ermöglichen es ihnen, die Herkunft und Qualität der Produkte direkt und persönlich zu überprüfen.
Verwendung von frischen und gering verarbeiteten Lebensmitteln
Der Betrieb legt Wert darauf, möglichst viele Produkte frisch und hausgemacht zuzubereiten. Gering verarbeitete Zutaten stehen im Vordergrund, um den natürlichen Geschmack zu erhalten und Abfall zu vermeiden.
Foodwaste, Lebensmittelverwertung & nachhaltige Systemboxen
Gemüse und andere Zutaten werden so verarbeitet, dass wenig verschwendet wird, während die Portionsgrössen bewusst so gewählt sind, dass kaum Reste entstehen. Auf Wunsch kann jedoch jederzeit Nachschub nachgereicht werden. Darüber hinaus stehen recycelbare Behälter zur Verfügung, falls Reste mitgenommen werden möchten.
IHRE PRODUZENT:INNEN
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Biohof Widacher
Gemüse, Obst, Getreide
Der Biohof Widacher in Malters bei Luzern ist ein traditionsreicher Familienbetrieb, der seit 1980 biologisch-organisches Gemüse anbaut. Im Mittelpunkt steht die langfristige Bodengesundheit, die durch Fruchtfolge, schonende Bodenbearbeitung und hofeigenen Kompost gefördert wird. Auf rund 5,5 Hektar wachsen über das Jahr bis zu 250 Kulturen, während Hecken, Ast- und Steinwälle sowie Biotope die Biodiversität stärken. -
Mooshof Adligenswil
Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Getreide, Obst, Beeren
Auf einer sonnigen Anhöhe in Adligenswil (LU) wird mit viel Handarbeit saisonales Bio-Gemüse, Getreide, Obst und Beeren angebaut. In mobilen Ställen leben Freilandhühner, die regelmässig auf frische Wiesenflächen mit Auslauf umgestellt werden. Auf den Weiden grasen zudem fünf ProSpecieRara-Hinterwälder-Kühe, die in Mutterkuhhaltung gehalten werden. -
Inwiler Edelpilze
Pilze
Auf dem Mattmannhof in Inwil werden seit 2001 Edelpilze angebaut – mit dem Ziel, den Schweizer Markt mit hochwertigen Bio-Pilzen zu versorgen. Der Schwerpunkt liegt auf Shiitake, ergänzt durch Austernpilze und Kräuterseitlinge. Das Substrat besteht ausschliesslich aus Schweizer Harthölzern und pflanzlichen Energieträgern. Neben dem Pilzanbau bewirtschaftet die Familie 5 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche mit Freilandgemüse, Futterbau, Wald und Hochstammbäumen. Auf dem Hof leben zudem Mutterschafe und Zwerggeissen. -
Mühle Birseck
Öl
Die Mühle Briseck GmbH in Zell (LU) ist ein familiengeführter Betrieb, der sich auf die Herstellung hochwertiger, kaltgepresster Öle spezialisiert hat. Die verwendeten Saaten stammen ausschliesslich aus der Schweiz und sind Bio-Knospe-zertifiziert. Darüber hinaus setzt die Mühle auf umweltfreundliche Verpackungen und deckt ihren Strom- und Wärmebedarf mit dem eigenen Wasserkraftwerk sowie Sonnenkollektoren.
© Foto: Walter Zumbühl